REVIEWS
 
Here are some responses of the press to our material.
Choose the Mag or Zine
AARDSHOCK
OBLIVION
SNAKEPIT
THAT'S METAL
MYSTIC OBSESSION
ETERNITY
METAL INVADER
Resurrection
Moshpit
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aardshock:
Angry Angels
 
No mercy for the posers!! Ik weet niet goed of ik deze Oostenrijkse band wel al te serieus moet nehmen. We hebben hier namelijk te maken met een combinatie van Manowar (tekst, titels, kretologie en metalmissie) en pure agressieve ol school metal in de stijl van Venom. Conceptueel erg grappig,maar muzikaal niet al te denderend. Vreemd genoeg gebruikt de band door fianciele redenen een drumcomputer, terwijl men beschikt over Mortiiz (onder anderen Evenfall). De Cdemo "First Blood" is in een speciale collectors-oplage (200 stuks) gedrukt, dus wees snel! Stuur DM 10 of $ 6 naar:
 
 

Oblivion:
Angry Angels
PROMO CD (19:46)
Heavy Metal in Reinkultur, das ist es, was sich die Angry Angels aus Österreich auf’s Banner geschrieben haben und so ist ihr Motto " With Iron Fists and Iron Will – A Crusade for Heavy Metal" durchaus wörtlich zu nehmen. Nicht nur musikalischer sondern auch in lyrischer Hinsicht sprechen Songtitel wie "Fury of the Angels" oder "Tyrants of Steel" Bände und kokettieren dabei mit der "True Metal"-Bewegung der letzten beiden Jahre. Angry Angels begehen jedoch nicht den Fehler, sich als Hammerfall-Clones zu präsentieren sondern orientieren sich gitarrentechnisch eher am Großmeisters des prägnanten Riffings, an Jeff Waters von Annihilator (zu Glanzzeiten), der das Gitarrenriff zu "Starfire(Blood among the Stars)" auch nicht besser hinbekommen hätte. "Tyrants of Steel" läßt im Refrain auch schon mal ne Portion Running Wild durchschimmern, präsentiert sich ansonsten jedoch als Metal-Hymne par excellence und steht kein Deut hinter den anderen vier vertretenen Songs zurück. Daß die CD, übrigens auf handnummerierte auf 200 Stück limitiert ist und stilecht mit Pyramidennieten und Wachssigel versehen ist, erhöt den Kultfaktor unserer Innsbrucker Freunde noch um ein vielfaches. Zeitgleich mit dieser CD wird übrigens noch ein – ebenfalls limitiertes - 4-Track Demo veröffentlicht. Erhältlich ...
 
Snakepit:
 
Angry Angels
(self-financed)
 
Austria and true Metal Bands are like fish on dry land. It’s hard to survive for bands non grata and besides STIGMATA IV, there’s the deepest wilderness. But from times to times new hopefuls appear on the scene. And these Austrians could be such a rising band. "Take the swords to free the scene from posers and faggots of all kind", so the info-sheet about their goals. Hence the lyrics are obviously influenced by MANOWAR and stand in the line of Sacred Steel. Pure cliche and nothing for readers of trendy magazines as New Rock Hammer(wasn’t it Metal which made this closet paper popular?). For each one, whose lifestyle is Metal, a testimony of true Metal music. So, the five songs on the self-financed EP deliver mainly mid-tempo Metal with vocals in the vein of ACCEPT’s Udo Dirkschneider. Only the digital sounding drums of the drum computer are not of my liking. I personally can not stand this clean sound because of the industrial touch. Without this negative aspect, this five tracker is a good start and hopefully there will be more.
You can obtain ...
 
 

That’s Metal:
Angry Angels
Unglaublich, welche Auswüchse der True Metal-Boom zur Zeit so annimmt. Drückt mir doch ein Bekannter beim Sacred Steel-Konzert in Ludwigsburg doch eine sltsame CD in die Hand. Das Teil, welches sich als jungfräuliches Tondokument seiner österreichischen Formation ANGRY ANGELS herausstellte, hat schon jetzt seinen Platz in der Aservatenkammer der Metal-Kuriositäten sicher. Vergesst Shapes, Pic’s, Digi-Packs, Lim. Edits jeder Art. Dieses Ding ist ultra-true! Oder kennt ihr eine Scheibe, die echte Pyramiden-Nieten(!) auf (!!) der CD-Hülle beherbergt? Und dazu noch Siegellack gebrannmarkt wurde? Aber auch das wichtigste an einer jeden Sache, der Inhalt, weiß durchaus zu gefallen. Manch einer könnte sich zunächst mit der thrashig klingenden Lead-Vocals schwer tun, aber spätestens nach der Rifflawine "The Necromancer" oder dem schaurig/schönen "Tyrants of Steel" kann man sich die wirklich mächtig bösen Engelchen of Steel kaum noch mit anderen Vocals vorstellen. Abgefahren, heilig und unterstützenswert! Hiermit sichert ihr euch eine bizarre Kuriosität, welche sicher nicht einfach –alleine schon wegen der Nieten...- im CD-Regal auf Nimmerwiederhören verschwinden wird. Ach ja, besteht bei der Bestellung unbedingt auch auf ein beigelegtes "A CRUSADE FOR HEAVY METAL"-Infoblatt. Ich habe wohl ungelogen noch nie etwas schöneres und erhebenders gelesen. Schickt...
 
 
 
 

Mystic Obsession:
Angry Angels
First Blood (Promo Demo CD)
(Eigenveröffentlichung)
Einen Kreuzzug wollen die Österreicher von den ANGRY ANGELS unternehmen, um in der Power Metal – Szene das erste Blut fließen zu lassen und dieses noch mit so Illustren Pseudonymen wie Namor, The Nightblade, The Hoodslave und Mortiiz. Auch ihre Texte entsprechen voll allen Klischees, Titel wie "Starfire", "Fury of the Angels", "The Necromancer", "Tyrants of Steel" und "The Crown and the Saxon Throne" sprechen für sich. Neben den typischen Power Metal – Trademarks wie reichlich Doublebass, melodischen Guitarlines haben die Angels auch versucht, nicht frech weg so Größen wie GAMMA RAY, HELLOWEEN, STRATOVARIUS, HAMMERFALL, RUNNING WILD und co. zu kopieren und in deren Fahrwasser zu rudern. Sie verwerten hier auch Vorlieben für Black Metal. Dieses kommt auch besonders beim Gesang von Fronter "The Hood" zu tragen, der mit seinem leicht kreischenden Gesang der Schwarzmetallszene zuzuordnen ist, was der Band die eigene Note verleiht. Obwohl die Band einen sehr guten Drummer in den Reihen hat (er spielt auch bei Korova, Dornenreich und Evenfall; letztere sind seit neuestem bei Century Media und touren mit Dimmu Borgir und Dark Funeral) wurden für die Aufnahmen aus Kostengründen Drumcomputer verwendet, welches aber nicht allzuviel abverlangt. Der Sound ist für ein Minibudget einigermaßen okay ausgefallen, alle Instrumente sind differenziert gut auszumachen, kein Brei, der dem guten Songmaterial in den 20 min schadet. Die Aufmachung ist dazu noch ganz kultig, kommt mit Pyramidennieten und handgemachten Wachssiegel auf der Frontseite der Jewelbox, sowie Booklet mit Texten und handsignierten Farbfoto von "The Hood". Das ganze für schlappe 10 DM...
 
 
 
Angry Angels – Princess of Steel
Power Metal
7 Songs
 
Nach der Mini CD "First Blood" schicken die Innsbrucker (Österreich) ein Demo hinterher, das an das Konzept der CD anschließt und dieses fortführt. Das Intro "Princess of Steel" stammt aus dem Soundtrack von "Conan, der Barbar" und heißt eigentlich "Gift of Fury". Die neuen Songs "Metal Crusaders", "Realms of Dragons", "At the Iron Gates of Hades, "Shadows of the Ring" und "The Tower" schlagen stilistisch in dieselbe Kerbe wie die Debut CD, sind aber eingängiger. Man merkt inzwischen, daß die Band sich Mühe gibt und weiterentwickelt. Trotzdem sind sie ihrem Stil leicht blackmetallischen Power Metals treu geblieben. Zum Schluß gibt es noch eine eigene Interpretation des W.A.S.P.-schen Klassikers, der sich doch ziehmlich nahe an das Orginal hält. Warum man nach einer CD wieder zum Tape greift, die Frage bleibt erstmal offen, denn so etwas bedeutet einen Rückschritt und die Mehrzahl von Interessenten erreicht man heutzutage über den Vertrieb von CD’s! Trotzdem hat man beim Tape keine Kosten und Mühen gescheut und sich ein Modell im Metalamazonenoutfit für die Fotosession geleistet. Im Booklet sind zusätzlich noch alle Texte abgedruckt. Nichtsdestotrotz ist dieses Tape eine interessante Sache für klischeeinteressierte Metaller. Interessenten tüten ...
 
 
 

Eternity:
Angry Angels
First Blood
Bruder Clè dürfte einigen bereits aufgrund seiner schreiberischen Aktivitäten ein Begriff sein. Nun präsentiert er uns auch musikalische Ergüsse. Auch Moritz Neuner gesellte sich hinzu, der ebenfalls als Drummer von Korova, Dornenreich und Evenfall Lorbeeren ernten konnte, jedoch wird er, aus mir unbekannten Grüden, auf dem vorliegendem Silberling noch durch einen recht intellegent programmierten Drumcomputer erstzt. Man propagiert lauthals die Heavy-Metal-Inquisition und streitet aufrech für für unser aller Ideale. Musikalisch findet dies Ausdruck in sehr thrashigen, teils episch bis machtvoll ausgelegten Songs mit stellenweise rockigem Einschlag, die sicherlich nicht den Originalitätsaward gewinnen werden, jedoch durchaus in der Lage sind, den Hörer sowohl zu hypnotisieren, als auch zum Moshen einladen, je nach Stimmung. Das Songwriting ist rech abwechslungsreich geraten und das Album wird eigentlich nie langweilig. Effekte werden gezielt eingesetzt und nicht überstrapaziert. Bleibt nur noch zu sagen daß es das ganze in limitierter Fassung ...
 
 
 

Metal Invader:
Angry Angels – "Princess of Steel"
If MANOWAR were alittle serious and showed the minimum respect to their big history and offer, then they would sound lite the Austrians ANGRY ANGELS. The sound very epic and war-like, marching and ofcourse very-very heavy. Aworthy breed, they continue a tradition that was started (theme like) by Wishbone Ash, was giganted musically by Manowar and Cirith Ungol and is nowadays being continued by Seven Witches. Their only disadvantage... the usual big talk about "war", true metal, swords, shields axes, blood and all those noble things. Those of you then, that still believe in the relegion of sword and steel, will find here a group that in the future could become the leaders of this specific genre. Six very nice tracks, excellent production, these guys are good technicians, clever compositions, but also a mediocre cover of WASP’s classisc "Animal", are the characteristics of "Princess of Steel". I don’t know it’s price, since in their big bio (this is no bio, it’s a whole manifest!) They forgot to include it. However the friends of epic metal should definetely communicate with: ...
 
Resurrection:
ANGRY ANGELS - Demo
Ein nettes Demo legen die ANGRY ANGELS hier vor. Fünf tolle True Metal-Nummern, die gut ins Ohr gehen.
Dabei werden wieder mal die gängigen Fantasy-Klischees hervorgezogen. Leider ist die Aufnahmequalität
hundsmies, was mindestens einen bis eineinhalb Punkte kostet. Schade, denn die Songs gefallen mir gut,
besonders "Fury of angels" (tolles Intro) und "The Necromancer" haben es mir angetan. Die Stimme des Sängers
"The Hood" (Bei den ANGRY ANGELS haben alle so einen Übernamen) ist eher Geschmackssache, da sie in
hohen Tonlagen stark an Udo Dirkschneider erinnert. Ansonsten wird hier ein tolles Scheibchen abgeliefert, in das
True Metal-Maniacs mal reinhören sollten.
Fazit: Tiroler Jodelfantasy ;-))) - 6 Punkte - S. R.
Bestellen kann man das Teil bei:
The tower of the Necromancer
Burghard-Breitnerstr. 2
A-6020 Innsbruck
Tel/Fax: 0043/512/399468 oder 0043/676/5275676 (Mobil)
Mail: csab3455@uibk.ac.at

ANGRY ANGELS - "Princess of steel"
Eigenvertrieb
 
Zum zweiten Mal in wenigen Monaten holen die Truemetaller aus Innsbruck
zum Schlag aus. Im Gegensatz zum Erstling sind die Songs auf "Princess..."
nicht so einfach für den Zuhörer, aber nach ein paar Durchläufen treten schon
starke Headbang-Symptome auf. Als allererstes fällt schon mal ein
Wahnsinnscover auf, das schon alles enthüllt, um was es geht. Das Hörspiel
"Princess of steel" (basierend auf dem Soundtrack zu "Conan der Barbar"),
das mit Manowars "The warrior´s prayer" locker um den Thron der
Klischeehaftigkeit kämpfen kann, leitet das Geschehen ein. Liebhaber von Stahl- und Metzel-Klischees (so wie ich) müssen das mal gehört haben. Danach beginnt die eigentliche musikalische Seite. Wieder grölt sich "the hood" wie ein besoffener Wikinger (im positiven Sinne) durch eine Handvoll guter Songs, unterstützt von Namor, Nightblade und Mortiiz. Letzterer hat wohl weniger zu tun gehabt, da das Aufnahmestudio so klein war, daß ein Schlagzeug rein physisch nicht Platz hatte und deswegen ein Drumcomputer zu hören ist. Dafür präsentiert sich das Album deutlich besser produziert als der Vorgänger. Schon fast untypisch für den gegenwärtigen "Trend" sind die Tracks, die keinerlei "Kindermelodieen" bieten, sondern nur harten Stoff. Unter anderem muß ich "Realm of the dragon" und "Shadows of the ring" hervorheben, die meiner Meinung nach die wahren Highlights darstellen. Andererseits kann ich mich beim besten Willen nicht mit dem ersten Solo von "Metal Crusader" anfreunden, aber das ist wohl Geschmackssache. "Animal" von W.A.S.P. beendet das Mini äußerst würdevoll.  Bestellen kann man "Princess..." wie auch den Vorgänger "First Blood" bei Tower Of The Necromancer , c/o Bruder Clé, Burghard-Breitner-Str. 2, A-6020 Innsbruck. Im Preis von 10 DM alles incl. bekommt man neben dem Demo auch noch ein farbiges Sheet "The story of the Angry Angels" und ein Foto mit dem Hood und einem, ähm, leichtbekleideten weiblichen Folteropfer *g*. Bestellt man auch noch die CD "Frist Blood" (in der zweiten Issue reviewed) mit "Princess" landen für 20 DM im Postkasten zwei Fotos, Storysheets und Lyricsblatt. Sowohl die "Princess" als auch die "First Blood" sind auf 200 Exemplare limitiert.
Fazit: Eine True Metal-Gruppe, die sich von der Flut abhebt! - 8 sehr starke Punkte! - S. R.

Moshpit:
ANGRY ANGELS
Princess Of Steel
Tower Of The Necromancer, Burghard-Breitner-Str. 2, A-6020 Innsbruck
angryangels@tirol.com
Die Angry Angels (supergeiler Bandname, finde ich) aus Tirol/Österreich sind wohl
am ehesten mit den holländischen Goddess Of Desire zu vergleichen. Beide Bands
legen Wert auf ein ausgearbeitetes Konzept, das viele gängige Metalklischees (in
Texten und auf der Bühne) verarbeitet. Beide Bands spielen "Old School"-Heavy
Metal; man merkt ihnen ihre Vergangenheit als langjährige Fans dieser
Musikrichtung zu jeder Minute an. Beiden Bands liegen die treuen Fans sehr nahe.
Deshalb werden auch alle Besteller der Angry Angels-Eigenproduktionen
registriert, um bei evtl. späteren Veröffentlichungen bevorzugt behandelt werden zu
können.
Der Unterschied zwischen diesen beiden Bands liegt für mich aber eindeutig in den
Songschreiberqualitäten.
Die Angry Angels schaffen es, mich von der ersten bis zur letzten Minute,
vorzüglich zu unterhalten. Das Intro (vom "Conan"-Soundtrack) schafft den
optimalen Einstieg in diese MC, gefolgt von 5 stampfenden Eigenkompositionen
und einer Coverversion von W.A.S.P.´s "Animal". Die passenden Gitarrensoli und
Breaks, gepaart mit den drückenden Vocals (UDO meets Lemmy) lassen zu
keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen, was ich leider von den
G.O.D.-Veröffentlichungen nicht behaupten kann. Das schöne Booklet mit allen
Texten rundet den positiven Gesamteindruck hervorragend ab. Diese, absichtlich
nur als MC erhältliche Eigenproduktion wird bei Freunden des Old School-Sounds
wieder dieses wohltuende Gefühl hervorrufen, die läppischen 10,- DM richtig
investiert zu haben. Bei der Adresse gibt´s übrigens auch die nietenbesetzte (!)
Debut-CD der Band (ebenfalls 10,-DM; Preise incl. P+V).
Jens Koch